PRODUKTIONSVERFAHREN

Kein Lecken und kein Tropfen - vollkommen Dicht und aus einem Guss im Rotationsverfahren hergestellt

Das Rotationsverfahren wird genutzt um Behälter aus Polyethylen in einem Stück zu fertigen und erfolgt in den folgenden 4 Schritten

 
Four
Der Rohstoff
Das Polyethylen-Granulat wird in eine Form gegeben um die Innenform der Form als Behälter zu reproduzieren. Das Volumen eines Behälters mit diesem Verfahren liegt in einem Bereich von 0,1 bis 50.000 Liter.
Der Rohstoff für unsere Tanks ist ein HDPE, Polyethylen mit hoher Dichte, welches ein sehr widerstandsfähiges Polyethylen ist! Vor jedem Zyklus wird die Menge des Granulats abhängig von der gewünschten Wandstärke des fertigen Behälters berechnet. Die Form besteht entweder aus Stahl, Aluminium oder Magnesium. Bevorzugt wird eine Form aus Aluminium da
die Lebensdauer am längsten ist.
 
Der Rotationsprozeß
Wenn die Form einmal geladen und geschlossen ist, dreht sich die Form auf zwei Achsen. Die Hitze wird normalerweise durch Gasbrenner erzeugt. Somit wird das Granulat erhitzt und verteilt.
 
Die Kühlung
Bei diesem Schritt wird die Form außerhalb des Hochofens in einem weiteren geschlossenen Raum gedreht. Wasser, kalte Luft oder eine Kombination wie Sprühnebel werden in diesen Raum geblasen und somit wird das Material verschmolzen.
 
Das Trennen der Form vom fertigen Produkt
Der Behälter wird entfernt, wenn die Form die Temperatur der Luft erreicht hat. Idealerweise beträgt die Temperatur des Behälters in diesem Fall zwischen 40 - 50°C. Der Deckel der Form wird geöffnet und der Behälter, der  sich genau der inneren Architektur der Form angepasst hat, wird entnommen.